Erst Haiti jetzt Chile, die Natur macht was Sie will, nur leider hat es auch bei diesem Erdbeben bedauerlicherweise jede Menge Tote gegeben. Zum Glück sind es bei diesem Erdbeben nicht so viele Opfer wie in Haiti zu beklagen, trotzdem stimmt uns auch dieses Ereignis traurig. Da ich selbst für ein paar Monate in dieser Region vor Ort war, kann ich mir gut vorstellen, wie sich die Menschen dort fühlen. Zum Glück hat das chilenische Militär die Lage schnell wieder in den Griff bekommen. Plünderer worden gestoppt und erste Hilfslieferungen erreichen die Bedürftigen vor Ort. In Chile geht es Dank europäischer Einflusse ordentlich und gesittet zu. Bilder, wie wir sie aus Haiti kennen, bleiben uns somit erspart. Trotzdem sind Spenden willkommen. Bei ca. zwei Millionen zerstörten Häusern zählt jeder Euro. Das Bündnis Aktion Deutschland Hilft hat deshalb zu Spenden für die Opfer des Bebens aufgerufen. Vor Ort sind bereits Abordnungen der Hilfsorganisationen ADRA und World Vision. Die Hilfsorganisationen schaffen Decken, Planen, Wasserbehälter und Sanitärartikel in das Erdbebengebiet. Tankwagen mit Trinkwasser sind auf den Weg in die Erdbebenregion.
Die Aktion Deutschland Hilft hat sofort 50.000 Euro aus ihrem Nothilfefond zur Verfügung gestellt. Weitere Spenden werden dringend benötigt und so hat auch die Aktion Deutschland Hilft eine Spendenhotline eingerichtet. Wer also einfach und sicher helfen möchte, der entrichtet mit jedem Anruf eine Telefonspende für Chile.




